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Liturgische Begleitung in Krankheit, Sterben und Trauer:Hoffnung an Lebensgrenzen

Die Liturgie stiftet Hoffnung auch in dunklen Zeiten: In der Krankensalbung, dem „Sakrament der Zärtlichkeit Gottes“, können kranke Menschen die Zuwendung Christi und seine Stärkung erfahren. Bei der Begräbnisfeier beten wir für die Verstorbenen und ihre Angehörigen. Im Kontext von Allerheiligen und Allerseelen ist das Totengedächtnis eingebettet in die große Hoffnung auf die Vollendung in Gott.
Datum:
7. Nov. 2026

Drei Vorträge erschließen die liturgischen Feiern, die ihren Platz an den sensiblen Stellen 
menschlichen Lebens haben. Anhand der biblischen Grundlagen und der pastoralen Bedeutung 
wird gezeigt, wie die Liturgie uns Hilfe gibt, wenn man Menschen mit Krankheit oder Trauer 
begleitet oder selbst einmal damit konfrontiert ist. Die Veranstaltung verbindet  
Hintergründe, Geistliches und Praktisches.

Sie sind interessiert daran, wie uns die Liturgie bei Krankheit, Sterben und Trauer begleiten kann? 
Sie besuchen Menschen im Altenheim oder Krankenhaus oder haben ältere Angehörige oder 
Freunde? Ob Gemeindemitglieder, Haupt- und Ehrenamtliche, Ordensleute, Küsterinnen und Mesner, 
Lektorinnen oder Leiter von Wort-Gottes- oder Begräbnisfeiern, Kommunionhelferinnen und -helfer, Kirchenmusikerinnen und Kantoren, Katechetinnen und Katecheten etc.  – Sie sind herzlich eingeladen!

Melden Sie sich an unter:

https://www.katholische-akademie-dresden.de/ueberregionale-veranstaltungen/item/2190-hoffnung-an-lebensgrenzen